Indie-Adventskalender Tag 7: Spirit of the North (2020)

In Spirit of the North geht es um zwei Füchse, die das Unheil, das die menschliche Zivilisation verschlungen hat, aufhalten wollen und sich zu diesem Zweck langsam zu dessen Quelle vorarbeiten.

Als Spieler:in steuert mensch je einen der Füchse durch die weitläufigen Landschaften und löst mithilfe von Fähigkeiten, die mensch im Verlaufe des Spiels dazugewinnt, verschiedene Rätsel, um Türen zu öffnen und voranzukommen. Dazu gehören zum Beispiel ein besonders weiter Sprung oder die Möglichkeit, den Geist kurzzeitig vom Körper zu trennen.

Doch obwohl diese Landschaften schön, wenn auch grafisch nicht mehr ganz aktuell, gestaltet sind, sind sie viel zu groß und mensch verläuft sich ständig darin, weil nicht klar ist, welcher Ort darin gefunden werden muss.

Dazu kommt, dass die Steuerung nicht unbedingt präzise ist, was bei einigen der Platforming-Sektionen frustrierend ist. Vor allem beim Drehen der Spielfigur und beim Springen hatte ich ständig das Gefühl, gegen die Steuerung anarbeiten zu müssen.

Das ist traurig, weil die Story trotz ihrer Einfachheit berührende Momente hat. Vor allem das Ende ist traurig-schön und hat das Ganze umso frustierender gemacht, weil das Gameplay einfach keinen Spaß macht.

Bewertung: ★★☆☆☆

Quelle: https://www.playspiritofthenorth.com/

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