Indie-Adventskalender Tag 21: Tower Unite (2016)

Fast am Ende des Adventskalenders muss ich noch einmal ein komplett anderes Spiel (oder eher eine Spielesammlung!) raushauen. Tower Unite macht einen zu:m:r Bewohner:in eines großen Turms, in dem jede Person ihren eigenen Condo beziehen und einrichten kann.

Um Geld für die Möbelstücke und Gadgets zu verdienen, kann mensch auf den Plaza herunterfahren und von dort aus verschiedene Orte ansteuern. Dazu gehören ein Kino, in dem echte Youtube-Videos geschaut werden können, eine Lasertag-Halle oder eine Achterbahn. Außerdem wird beständig an neuen Orten und Minispielen gearbeitet.

Denn es gibt auch eine Lobby, in der mensch in komplett unterschiedliche Spiele eintauchen kann, von Minigolf bis zu einem isometrischen Zombie-Shooter. Manche werden jetzt bestimmt argwöhnen, dass es niemals gut gehen kann, so viele verschiedene Spielprinzipien unter einem Dach zu vereinen, aber das Gegenteil ist der Fall.

Mir hat es auch besonders viel Spaß gemacht, meine Wohnung einzurichten. Und der Condo ist nicht das einzige mögliche Domizil, es gibt zum Beispiel auch ein Einfamilienhaus oder eine Unterwasserbasis. Das Platzieren und Verändern der Möbelstücke, unter anderem funktionierende Instrumente, ist dabei extrem präzise und macht das Einrichten zu einem größeren und befriedigenderen Spaß als bei den Sims oder in Animal Crossing.

Es ist wahrscheinlich nicht gelogen, zu behaupten, dass bei Tower Unite für jede Person etwas dabei ist. Egal, mit welcher Art von Spielen mensch gerne seine Freizeit verbringt, in irgendeiner Art und Weise ist sie hier sicherlich berücksichtigt.

Bewertung: ★★★★★

Quelle: https://towerunite.com/

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