Indie-Adventskalender Tag 15: Slime Rancher (2017)

Die Slime-Farmerin Beatrix baut sich ein neues Leben auf einem anderen Planeten und damit auch ihre Slime-Farm von Grund auf. Sie fängt bescheiden an, indem sie einige wenige Slimes mit ihrem Gewehr mit Ansaug-Funktion einsammelt und deren Hinterlassenschaften, „Plorts“, verkauft.

Die Slimes haben ganz verschiedene Eigenschaften: Manche fressen Karotten, andere Hühnchen, manche sind friedlich und andere verletzen die Spielfigur, wenn sie zu nahe kommt. Es gibt sogar welche, die nur in Dunkelheit leben können, sodass die Anforderungen an ihre Gehege unterschiedlich sind und mensch sich Mühe geben muss, sie bei Laune zu halten.

Vor allem macht es auch einfach Spaß, dieses „Gewehr“ zu benutzen, was auch an seinen Animationen und Soundeffekten liegt. Genauso schön lässt sich die Spielfigur mit ihrem Jetpack steuern, sodass es Spaß macht, die Welt mit ihren vielfältigen Gebieten zu erkunde.

Unter anderem geht es darum, möglichst viel Geld mit teureren Plorts zu verdienen, um die Gehege immer weiter auszubauen, aber auch das Freischalten von neuen Gebieten, in denen es wiederum neue Slimes gibt, ist hier wichtig.

Ich hätte nicht gedacht, dass mich das Spiel so sehr catchen würde, aber ich wollte wirklich jedes Geheimnis erkunden und jede Art von Slime auf meiner Farm haben, sodass ich am Ende extrem viel Zeit in Slime Rancher gesteckt habe.

Bewertung: ★★★★★

Quelle: https://www.slimerancher.com/

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